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Rückblick auf die Jugendarbeit 2010 Teil 1

Rückblick auf die Jugendarbeit 2010 Teil 2

Jugendangeln in Detmold vom 30.07. bis 01.08.2010

Endlich waren die Temperaturen runter gegangen.
Nach dem langen frostigen Winter hatte es die Sonne so gut mit uns gemeint, dass ganz Deutschland vor Hitze stöhnte. Wochenlang lagen die Temperaturen über 30° C.
Zwei Wochen vor dem Angeltermin war es etwas kühler geworden. Die Temperaturen lagen nur noch um die 20° C. Und es gab auch ab und zu ein paar Regenschauer.
Im Regen zu angeln macht überhaupt keinen Spaß, aber bei der Hitze hätte es uns noch weniger gefallen. So waren alle mit dem Wetter zufrieden.
Am Freitagnachmittag trafen wir uns am Vereinshaus. Es kamen 3 Jugendliche und 7 Erwachsene. Letztes Jahr war die Zahl der Jugendlichen bedeutend höher gewesen und da gab es schon mal ein kleines Gerangel um die Angelplätze. Dieses Mal war Platz genug für alle da.

Bis auf Uschi hatten alle ihre Zelte am Ufer aufgebaut, in denen sie auch die Nacht verbrachten. In der Nacht von Freitag auf Samstag schliefen die Kids kaum, denn sie waren viel zu aufgeregt. Es konnte und sollte ihnen schließlich kein Fisch entgehen.
Schon gleich am Nachmittag fingen sie alle ein paar Fische. Meistens waren es Brassen, die ihnen an den Haken gingen, ab und zu auch eine Rotfeder oder ein Barsch. Dylan ging eine besonders große Brasse an den Haken, die zum Fototermin kaum zu bändigen war.

Abends saßen alle zusammen am Tisch und ließen sich den selbstgemachten Kartoffelsalat, den Thorsten mitgebracht hatte, und den Schichtsalat, den Uschi zubereitet hatte, schmecken. Dazu gab es leckeres Fleisch und Bratwürstchen vom Grill.

In der Nacht biss bei Jan ein Aal von 60 cm an, worüber er sich verständlicherweise sehr freute. Er setzte ihn bis zum anderen Morgen in den Setzkescher. Später zeigte ihm Thorsten wie man Aale fachmännisch ausnimmt.

Auch Niklas wollte einen Fisch mit nach Hause nehmen. Als er eine schöne dicke Brasse fing wählte er diese aus.
Nicht nur die Kids fingen gut, sondern auch die Erwachsenen. Besonders Spaß machte es die dicken Brassen am Haken zu haben, auch wenn sich danach hunderte von Fliegen auf den Brassenschleim im Kescher stürzten.

Aber man hätte sich auch über einen Raubfisch oder eine Schleie gefreut. Doch diese ließen sich nicht an den Haken locken.

Am Samstagmorgen schien die Sonne von einem strahlend blauen Himmel. Nach dem ausgiebigen gemeinsamen Frühstück hieß es weiterangeln. Die Jugendlichen waren als erstes wieder an ihren Angelplätzen, während die Erwachsenen noch ein wenig plauschten.

Uschi biss gerade genüsslich in ihr zweites Brötchen als ihr elektronischer Bissanzeiger los ging. Zuerst wollte sie sitzenbleiben, aber dann riefen ihr die anderen zu, dass der Fisch schon viel Schnur von der Rolle gezogen hatte. Also stand sie auf und ging zu ihrer Rute. Nach etwas längerem Drill hatte sie den Fisch endlich in der Nähe des Ufers. Tatkräftige Hände halfen ihr beim Keschern. Wenig später fing sie einen weiteren Fisch. Und wieder half ihr Thomas beim Keschern. Schon beim Drillen wussten Achim, Thomas und auch Enrico, dass sie einen Karpfen am Haken hatte. Es dauerte einige Zeit bis sie ihn endlich am Ufer hatte.

Im Laufe des Tages zog Uschi sich mehrmals um. Kaum hatte sie ein anderes Outfit biß auch schon der nächste Fisch, worauf Thomas einige Bemerkungen losließ.

Natürlich fing nicht nur Uschi Fische. Auch Thomas, Thorsten, Ulli, Kai und Enrico fingen einige Brassen. Lediglich bei Achim lief es nicht so gut. Aber er machte sich nichts darauf. Er schien vielmehr die Ruhe als das Angeln zu genießen.

Uschi hatte einen Sandkuchen gebacken und auch noch gekauften Pflaumenkuchen mitgebracht. Da es dieses Mal kein Mittagessen gab warteten alle, und besonders die Kids, darauf, dass es endlich Kaffeezeit wurde. Doch den Kuchen gab es erst um 15.30 Uhr. Bis dahin holten sie den Schlaf nach. Nach dem Kaffee gingen alle wieder zurück an ihre Angelplätze.

Um 18.30 Uhr wurde wieder der Grill angezündet. Es kamen sogar noch einige „Gäste“ zu Besuch, nämlich Thomas seine Frau Bärbel mit Tochter und Enkeltochter. Und auch Heike und Grischa schauten vorbei.
Trotz der nicht so günstigen Vorhersage blieb es in der Nacht von Samstag auf Sonntag trocken. In dieser Nacht waren die Kids nicht so lange wach geblieben. Und so erschienen sie alle pünktlich zum Frühstück. Natürlich gab es genügend Gesprächsstoff. So erzählte Niklas, dass er einen dicken Fisch am Haken gehabt hatte, doch dann sei die Schnur gerissen und der Fisch samt Haken und Futterkorb weggeschwommen. Wenig später biss dieser erneut an. Dieses Mal erwischte ihn Kai. Er konnte Niklas seine Montage, die der Fisch noch im Maul hatte, wiedergeben.
Obwohl die Rollenbremsen gut eingestellt waren kam es doch ab und zu zu einem Abriss. Man sollte meinen, dass die Fische, und besonders die Brassen, vorsichtig beißen würden, aber dem war nicht so. Obwohl sie schon mehrmals gefangen wurden bissen sie immer wieder an, wenn ihnen ein Köder vors Maul kam.
Als Uschi morgens zu ihrem Angelplatz ging um ihre Ruten zu kontrollieren schaute sie verwundert auf die Schwinge. Die stand schnurstracks gerade und rührte sich nicht. Als sie die Schnur reinholte staunte sie nicht schlecht, als sie sah, dass ein kleiner Aal am Haken hing. Er hatte sich, nachdem er den Köder genommen hatte, still verhalten und keinen Alarm ausgelöst.

Einige Teilnehmer angelten noch bis zum Mittag, die anderen packten schon recht früh ihre Sachen zusammen. Sie hatten genug gefangen und waren mit ihrer „Ausbeute“ voll zufrieden. Um 13 Uhr hieß es endgültig die Sachen zusammen zu packen, den Angelplatz aufzuräumen  und die Hütte auf Vordermann zu bringen. Alle packten tatkräftig an.

 

Alle Teilnehmer waren zufrieden als sie sich auf den Nachhauseweg machten und versprachen das nächste Mal wieder dabei zu sein.

Rückblick auf die Jugendarbeit 2010 Teil 2
 

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