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Aktivitäten 2004 Teil 2

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Gemeinschaftsarbeit am Südstadtteich 2004

Wie schon im Jahr zuvor haben wir den Südstadtteich wieder etwas flott gemacht, d.h. wir haben ihn so gut es ging von dem vielen Kraut befreit, dass im Lauf des Jahres nachgewachsen war.
Auch an diesem Tag hatte Petrus mit den fleißigen Helfern doch noch ein Einsehen, denn bis auf einige wenige kurze Schauer blieb es den ganzen Tag über trocken. Ab und zu lugte sogar die Sonne aus den Wolken, was unsere Stimmung zugute kam.
Morgens um 5 Uhr sah die Welt jedoch noch ganz anders aus: Ein Gewitter mit starkem Niederschlag ging über Bielefeld hernieder und wir glaubten schon die ganze Aktion abblasen zu müssen. Die Wassermassen, die vom Himmel kamen, führten außerdem dazu, dass der Wasserstand des Teiches um etwa 30 cm anstieg.  Das kam uns nicht gerade gelegen, denn in den Tagen vorher war der Wasserstand für die „Entkrautungsaktion“ extra um einen halben Meter gesenkt worden. Trotzdem stiefelten einige männliche Mitglieder in ihren Wathosen in den Teich, der ja auch im normalen Zustand nicht gerade tief ist. Nur konnten sie dieses Mal nicht bis zur tiefsten Stelle gelangen, denn dort war der Teich durch die Gewitterschauer immer noch über 2 Meter tief.
Bis auf einige „Altlasten“, wie Autoreifen, Plastikeimer, Flaschen und Dosen, die wieder einmal von besonders schlauen Leuten im Teich entsorgt worden waren, holten wir dieses Mal hauptsächlich viel Kraut heraus. Dabei waren uns zwei Boote, mit denen wir auf dem Teich herumrudern konnten, eine große Hilfe.

Auch dieses Mal kam die „Krautharke“, die Günter Sakobielski im letzten Jahr erfand, zum Einsatz. Sie wurde mit einem Boot in die Mitte des Teiches gebracht, dann auf den Boden des Gewässers abgelassen und mit Hilfe eines Seiles zurück ans Ufer gezogen. Bei diesem Kraftakt unterstützte uns ein kleiner motorbetriebener Wagen, so dass die Helfer am Ufer, im Gegensatz zum letzten Jahr, am Abend über keine Blasen an den Händen klagen mussten. Unsere Jugendlichen halfen tatkräftig mit, auch wenn sie dabei gelegendlich ein unfreiwilliges Bad nahmen.

Die Menge des Krautes, welches mit der Harke vom Gewässergrund „gemäht“ wurde, konnte sich auch dieses Mal wieder sehen lassen. Am Ende der Aktion lagen rund um das Ufer große Krautberge und eine Menge von Ästen und kleineren Baumstämmen, die am Anfang der Woche beseitigt wurden.
Einigen Teichbewohnern gefiel unsere Säuberungsaktion wohl gar nicht. Manche Fische sprangen so dicht neben den Männern in den Wathosen aus dem Wasser, als wollten sie ihren Unmut darüber zeigen. Als wir gegen 16 Uhr das Ende der Aktion einläuteten, sah der Teich schon viel besser als vorher aus. Leider waren – wie schon im Jahr zuvor – nicht alle Mitglieder der Aufforderung zur Gemeinschaftsarbeit nachgekommen, sonst hätten wir sicher noch mehr erreicht. Trotzdem sind wir stolz auf unsere Aktion und werden sie in den kommenden Jahren wiederholen.


Gemeinschaftsangeln (Abangeln) am Südstadtteich 2004

Das diesjährige Abangeln hat, trotz vorheriger schlechter Wetterprognose, wieder viele Mitglieder an den Südstadtteich gelockt. Pünktlich um 7 Uhr trafen 25 Erwachsene und 13 Jugendliche (!) ein.
Durch die vorangegangene Säuberungsaktion fanden wir wieder eine Wasserfläche vor, die alle zum Auswerfen ihrer Ruten animierte.
Obwohl auch dieses Mal kein „Wettangeln“ stattfand, spornte es einige Angler an, doch etwas mehr als ihre Nachbarn zu fangen. Besonders die Jungangler gaben sich große Mühe ihre erwachsenen Vereinkameraden zu übertreffen.
Von den Junganglern stand Marcel Paul mit seinen Fängen von insgesamt 4800 g nicht nur an der Spitze von seinen Kameraden, er war auch der Beste von allen Vereinsmitgliedern! Die  Jugendlichen Michael Pankoke und Hakan Vural wiesen immerhin 3400 g und 2450 g vor. Sebastian Brink lag mit 50 g knapp hinter Hakan. Nico Schimichowski konnte noch 1400 g auf die Waage bringen.
Von den Erwachsenen fing unser 2. Sportwart Achim Kluck die meisten Fische (3850 g). Meicel Geue konnte stolze 3100 g vorweisen. Eine beachtliche Leistung, wie wir meinen, da er sich als stellvertretender Jugendwart „nebenbei“ intensiv um einen 10-jährigen Jungen kümmerte, der zum ersten Mal mitangelte und noch viel Unterstützung beim Auswerfen und Drillen brauchte.
Ebenfalls ein stolzes Gewicht von 2500 g zeigte die Waage bei unserem 1. Vorsitzenden Thomas Stahlsmeier an.
Dieses Mal wollten unsere weiblichen Anglerinnen Heike Lindert und Ursula Kluck den Männern zeigen, dass auch sie viele Fische fangen können, was ihnen auch gelang. Ob es Zufall oder Absicht war, dass die Waage bei jeder von ihnen 2400 g anzeigte, bleibt ihr Geheimnis!
Alex Sonnak überließ ihnen den Vortritt, indem er 200 g weniger, also 2200 g vorweisen konnte.
Als es um 13 Uhr hieß, die Ruten wieder reinzuholen, waren alle mit ihren Fängen mehr oder weniger zufrieden.
Auch an diesem Tag hat sich gezeigt, dass gemeinsames Angeln großen Spaß machen kann.


Aktivitäten 2004 Teil 3
 

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