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Nikolausangeln am 4. Dezember 2004 am Sennesee


Es war das erste Mal in der Vereinsgeschichte des ASV Dalbke, dass wir ein Nikolausangeln mit anschließender Weihnachtsfeier, zu der auch die Sponsoren eingeladen waren, durchführten und im Nachhinein können wir sagen, dass es bei allen Anwesenden gut angekommen ist. Einige konnten leider nicht daran teilnehmen, darum wird das Nikolausangeln zukünftig am 1. Sonntag im Dezember durchgeführt.
Schon einige Tage vorher hatten fleißige Mitglieder (u.a. Thomas und Alfred) das Vereinshaus für die Weihnachtsfeier noch einmal gründlich geputzt.
Heike hatte ein paar Lichterketten mitgebracht, so dass in und um das Vereinshaus ein Lichterglanz entstand.
Uschis Backofen war in den letzten 4 Wochen nicht zur Ruhe gekommen. Täglich schob sie mehrere Bleche hinein, um uns bei der Weihnachtsfeier mit leckeren Plätzchen zu verwöhnen.
Die Tische hatte sie liebevoll mit einer Weihnachtsdecke und einer brennenden Kerze geschmückt, so dass tatsächlich eine weihnachtliche Stimmung aufkam. Selbstverständlich gab es auch die passende Weihnachtsmusik zu hören.

Pünktlich um 14 Uhr begann am Schongebiet des Sennesees das Spinnfischen, an dem 26 Mitglieder, darunter viele Jungangler, teilnahmen. Sogar drei kleine „Zwerge“, die Kinder von Volker Baak, wollten ihr Anglerglück herausfordern. Da sie noch keine Erfahrung mit Spinnfischen hatten, baten sie Achim Kluck um Unterstützung, was er auch gerne tat. Das war auch nötig, wie sich bald herausstellte, denn der Kunstköder des einen landete öfter hinter ihm in den Sträuchern als im Wasser.

Leider stand der Beginn des Angelns unter keinem guten Stern, denn als Dennis seine Rute auswarf,  zerbrach sie sie mit lauten Geräusch, noch bevor der Spinner die Wasseroberfläche überhaupt erreicht hatte. Alle anderen und natürlich auch er selber, rätselten wie das bloß passieren konnte. Zuerst dachte er, dass er nun nicht weiterangeln könnte, doch ein anderer Jugendlicher hatte vorsorglich eine Ersatzrute eingepackt, die er ihm nun überließ. Damit war der Tag nun doch noch gerettet!

Obwohl sich alle Teilnehmer die größte Mühe gaben einen dicken Barsch oder kapitalen Hecht aus dem Sennesee zu fischen, gingen ihre Wünsche leider nicht in Erfüllung. Lediglich zwei Teilnehmer fingen jeder einen Hecht, der aber nicht das erforderliche Mindestmaß aufwies und daher schonend zurückgesetzt wurde.

Als die ersten Teilnehmer auf der anderen Seite des Sees angekommen waren, erschien plötzlich der Nikolaus, der mit Vornamen Arno hieß. Eine Rute hatte er nicht dabei, dafür bot er den erwachsenen Anglern ein Gläschen „Anglers Wunderwasser“ an, was alle dankbar annahmen, denn trotz des Sonnenscheins war es doch recht kalt. So konnte man sich schon vorab „von innen“ wärmen.

Den Jugendlichen machte es wohl nicht viel aus, dass sie keinen Fisch fingen. Vielmehr waren sie schon sehr gespannt, was ihnen der Nikolaus bringen würde, wenn sie endlich im Vereinshaus angekommen waren.
Arno hatte sich vorher noch extra einen großen Kocher zugelegt, damit der Glühwein, den er spendierte, auch die passende Temperatur erhielt. Außerdem brachte er Würstchen mit, die später draußen auf der Terrasse gegrillt wurden.
Nachdem sich alle mit einem Becher Glühwein oder heißem Kaffee aufgewärmt hatten ging es an die „Bescherung“ der Kinder.
Zuerst einmal überreichte der Nikolaus der Jugendgruppe zwei Fliegenruten mit Rolle, die der Jugendwart Dieter Brink in Empfang nahm.

Gespannt warteten die anderen Jugendlichen, wie es weitergehen würde. Hatten sie sich vorher noch laut und aufgeregt unterhalten, so herrschte plötzlich ein gespanntes Schweigen, als der Nikolaus dann tatsächlich in der Tür erschien und jedem Jungangler eine Tüte mit Angelzubehör und ein Tütchen mit Süßigkeiten überreichte. Das Angelzubehör (Posen, Haken, Hakenlöser, Gummiköder u.v.m.) hatten das Angelsportgeschäft Wilkerling in Gütersloh und Dirk Pentalski vom Fangplatz in Oerlinghausen für die Jugendgruppe gespendet.

Die beiden Schwestern von einem Jungangler hatten ebenfallls ein Tütchen mit Süßigkeiten bekommen. Trotzdem schauten sie etwas neidisch zu den Jungens hinüber, als diese ihre Anglertüten auspackten. Während die Jungens sich unterhielten und berieten, wozu man dieses und jenes Teil aus der Tüte wohl gebrauchen könnte, fing eines der Mädchen zu weinen an. Sie und ihre Schwester wollten später doch auch das Angeln erlernen und könnten, so meinten sie jedenfalls, so ein Anglertütchen schon jetzt gut gebrauchen.
Das verwirrte unsern Nikolaus Arno zuerst ein wenig, doch als er die dicken Tränen die kleinen Wangen herunterlaufen sah, hatte er großes Mitleid mit ihnen. Er ging noch einmal zu seinem Sack und holte zwei weitere Anglertüten heraus. Nun leuchteten auch die Augen der kleinen Mädchen.

Insgesamt war es eine so gemütliche Stimmung, dass viele gar keine Lust hatten den Heimweg anzutreten. Gegen 23 Uhr waren jedoch alle Würstchen und Kekse aufgegessen und der Glühwein ausgetrunken, so dass sich auch die letzten in einer fröhlichen und etwas ausgelassenen Stimmung glücklich und zufrieden auf den Nachhauseweg machten.

© 2004-2017 ASV Dalbke e.V. - Webmaster: Achim Kluck

 

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