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Gemeinschaftliches Angeln (Anangeln) am Südstadtteich 2006

Nach dem langen und kalten Winter sehnten alle den Termin des Anangelns herbei.
Einige Tage vorher hatte der Sportwart schon einmal die Angelplätze in Augenschein genommen, um sich zu vergewissern, dass auch genügend vorhanden waren. Die Stadt Bielefeld hatte vor einigen Wochen durch den Rückschnitt der Bäume am Ufer dazu beigetragen, dass jetzt sogar noch mehr Platz zum Auswerfen der Ruten vorhanden war.
Am 2.4. war es dann soweit: Pünktlich um 7 Uhr trafen insgesamt 28 Mitglieder einschließlich der Jungangler am Südstadtteich ein, um in die neue Angelsaison zu starten.
Nachdem jeder eine „Platzkarte“ gezogen hatte suchte er seinen Angelplatz auf. Natürlich gab es Plätze die nicht jedem gefielen, aber im Großen und Ganzen waren alle zufrieden mit ihrem Los.

Auch das Wetter spielte an diesem Tage mit. Bei Beginn waren es gerade mal 2° C, aber als die Sonne kam stiegen die Temperaturen an. Leider herrschte ein manchmal relativ starker Süd-West-Wind, der das Angeln nicht gerade einfach machte. Da die meisten ihre Weißfische mit einer Posenmontage fangen wollten hatten sie allerhand zu tun, denn sie mussten ständig darauf achten, dass diese nicht in die Schnüre ihres Nachbarn abtrieben. Deshalb entschieden sich auch einige Mitglieder für eine Grundmontage.
Es muss wohl „der Tag des Angelns“ gewesen sein, denn als einige Mitglieder im Fangplatz in Oerlinghausen nach Maden fragten waren diese leider schon ausverkauft. Auch in den umliegenden Baumärkten gab es keine mehr. Aber diejenigen, die welche hatten, halfen den anderen gerne aus.
Geangelt wurde von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr. Die gefangenen Fische wurden in einen Setzkescher gesetzt, um sie am Schluss der Veranstaltung wiegen zu können.

Damit keine Pannen passieren, sollten vor jedem Angeln die Geräte überprüft werden. Dazu gehört natürlich auch der Setzkescher. Ein Mitglied staunte nicht schlecht, als er seinen Setzkescher, den er in seiner Garage lagerte, hervorholte. Er wies, wie auch die Tüten mit dem Lockfutter, einige Löcher auf und war nicht mehr zu gebrauchen.
Heike L. ging davon aus, dass ihr Kescher in Ordnung war, als sie ihn ins Wasser ließ. Doch als sie kurz vor dem Ende des Angelns nachschaute, wie viele Fische sich schon darin tummelten, glaubte sie ihren Augen nicht zu trauen: Ein einziges Fischchen schwamm noch darin. Die anderen 20 oder mehr waren verschwunden!

Selbst ein kleines Loch in seinem Kescher hätte Dieter Brink nichts ausgemacht, denn seine große Brasse, die er fing, konnte durch die engen Maschen nicht entkommen. Mit einem Gesamtgewicht von 1420 g wurde er auch Sieger des Tages. An zweiter Stelle lag Christian Brock mit 1080 g, gefolgt von Andreas Athens mit 1060 g. Ebenfalls 20 g weniger als sein Vorgänger hatte Thomas Stahlsmeier.

2

Bei den Junganglern lag Christian Strunz mit 460 g auf dem ersten Platz, gefolgt von Kevin Riedel mit 440 g. An dritter Stelle lag Nico Schimichowski mit 420 g. Rene Emontz fing 300 g und  Sebastian Brink 180 g Weißfische.

Königsangeln am Sennesee 2006

Am Königsangeltag, dem 25. Juni 2006,  hatte es Petrus wieder einmal sehr gut mit uns gemeint. Nicht nur was das Wetter betraf konnten wir zufrieden sein, schien doch den ganzen Morgen die Sonne. Auch an guten Fängen mangelte es dieses Mal nicht.
21 Mitglieder, davon 3 Jugendliche, waren zur Stelle. Zuerst wurde, wie immer, ein wenig über Dieses und Jenes geplaudert. Pünktlich um 6 Uhr wurden die Platznummern gezogen. Einige brauchten nur ein paar Meter zu ihrer Angelstelle, andere hatten es weiter, denn es waren auch Plätze am gegenüberliegenden Ufer aufzusuchen, was einen langen Marsch um den See bedeutete.
Nachdem sich jeder an seinen Platz befand wurden schleunigst die Angelsachen aufgebaut, denn schon eine halbe Stunde später hieß es: „Die Ruten dürfen ausgeworfen werden.“

Die Erwachsenen durften mit 3 Ruten angeln, was ihnen die Möglichkeit bot verschiedene Montage auszubringen. Die Jugendlichen dagegen hatten keine große Wahl, denn sie durften nur mit einer Rute fischen.
Die Mitglieder, die eine Posenmontage wählten, hatten viel zu tun, denn sie stand einfach nicht still. Kaum baumelte eine Made am Haken, schnappte schon ein kleiner Weißfisch oder auch ein gefräßiger Barsch danach.

Wir waren alle erstaunt, dass das Wasser im Sennesee in diesem Sommer nur so von Kleinfischen brodelte. Trotz des langen und harten Winters hatten sich die Fische gut vermehrt.
Als einige Zeit später die Sonne vom blauen Himmel schien wurde es ganz schön heiß.

Diejenigen, die es nicht auf die kleinen Weißfische abgesehen sondern sich als Ziel gesetzt hatten eine große Brasse, eine Rotfeder, einen dicken Karpfen oder Aal oder auch eine stattliche Schleie zu fangen gingen leider leer aus. Diese Fische wollten einfach nicht beißen. Während des Wartens auf das Ertönen des Glöckchens oder des elektronischen Bißanzeigers blieb genügend Zeit um sich die Natur rundherum anzuschauen.
Wer etwas genauer schaute und sich still und leise verhielt, bekam die Möglichkeit einen Teichfrosch am Ufer zu beobachten. Auch er lies sich von den Sonnenstrahlen verwöhnen.

Aber auch die Libellen freuten sich ihres kurzen Lebens und führten einen Tanz auf. Ein Großer Blaupfeil (lat.: C. Orthetrum cancellatum) ließ sich auf einem Ast nieder, wo man ihn in seiner vollen Pracht bewundern konnte.

Während 14 Graugänse, die sich seit dem Frühjahr wieder am Sennesee niedergelassen haben, gemütlich ihre Bahnen zogen, wurde es plötzlich laut.

Koenigsangeln2006_03

Koenigsangeln2006_04

Ein Hecht von 57 cm Länge und 1120 g Gewicht hatte sich Dieter Brinks Köder geschnappt und zog die Blicke der anderen Angler durch sein lautes Platschen an. Nach einem kurzem Drill landete er im Kescher. Dieser Hecht war der größte Fisch, der an diesem Tag gefangen wurde. Er brachte Dieter damit den Siegerpokal des Tages und den Königspokal ein.

Einige andere Mitglieder fingen viele von den kleineren Fischen, andere gingen leider leer aus.
Um 11.30 Uhr war das Königsangeln beendet und die gefangenen Fische wurden gewogen.

Da es 3 Pokale für die Jugendlichen gab bekam natürlich jeder einen.
Auf den ersten Platz kam Nico Schimichowski mit 280 g, gefolgt von Sebastian Brink mit 140 g. Den dritten Platz belegte Jannik Schlüer mit 20 g
Nach Dieter Brink belegte Christian Brock mit 690 g den zweiten Platz, gefolgt von Thomas Stahlsmeier mit 540 g. Leider hatte Juris Grants 20 g weniger gefangen und ging daher „leer“ aus. Ebenso erging es: Thorsten Husemann  mit 380 g, Ulrich Riestenpatt mit 360 g und Achim Kluck mit 280 g.

Auch unsere beiden weiblichen Mitglieder fingen zwar Fische, belegten aber keine der vorderen Plätze.

Aktivitäten 2006 Teil 2
 

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