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Königsangeln am Sennesee 21. Juni 2009

Lag es an der schlechten Wetterprognose (für den ganzen Vormittag war Regen angesagt worden) oder hatten viele den spätabends zuvor im Fernsehen gezeigten Boxkampf zwischen Wladimir Klitschko und Ruslan Chagaev verfolgt und waren darum frühmorgens nicht aus den Federn gekommen? Wir wissen es nicht. Jedenfalls kamen zum Königsangeln nicht so viele Teilnehmer wie wir es uns gewünscht hätten.

Von den 22 abgesteckten Plätzen wurden mehrere nicht besetzt, denn es nahmen nur 2 Jugendliche und 10 Erwachsene teil.
Schade eigentlich, denn es wurde doch recht gut gefangen. Im Laufe der Jahre hat sich der Sennesee, der zwar immer noch aufgrund seiner Größe ein schwierig zu beangelndes Gewässer ist, derart „gemausert“, dass dort neben den Hechten, Karpfen und Schleien heute auch viele Weißfische zu fangen sind.

Die beste Zeit war natürlich in den frühen Morgenstunden. Bis ca. 10 Uhr bissen die Fische vor allem im Uferbereich recht gut, dann trat an den meisten Fangplätzen eine Flaute ein.
Wie auch schon in den vergangenen Jahren konnte man in Ufernähe Schwärme von Jungfischen bei der Futtersuche beobachten. Auch zahlreiche Jungbarsche waren dabei.

Unterschiedliche Arten von Libellen brausten bei Sonnenschein über die Wasseroberfläche oder ließen sich an Baumstämmen und auf den Gräsern nieder.

Geangelt wurde von 6.30 Uhr bis 12.30 Uhr. Danach folgte die Auswertung und Pokalvergabe.

Sieger bei den Erwachsenen wurde Christian Brock mit einem Fanggewicht von 1450 g. Er erhielt neben dem Pokal für den ersten Platz auch den Königspokal, den Heike Lindert im letzten Jahr bekam. Sie wurde dieses Mal „nur“ Zweite mit einem Fanggewicht von 1150 g. Der Dritte im Bunde war Thomas Stahlsmeier. Seine Fische brachten ein Gewicht von 500 g auf die Waage.

Es folgten Stjepan Schmidt mit 400 g und Achim Kluck mit 300 g. „Schlusslicht“ war dieses Mal Dirk Wellhöner mit 90 g. Die anderen 4 Teilnehmer gingen leer aus.
Bei den Jugendlichen erhielt Dylan Gellert den Jugendpokal für einen Fang von 300 g. Jan Henrichsmeier wurde Zweiter bei einem Fanggewicht von 200 g.


Nachtangeln am Sennesee 22.08.2009

Für einen harten Drill braucht man natürlich Kraft. Und da jeder Angler hofft, dass ihm ein dicker Fisch an den Haken geht, muss er sich vorher stärken. Auch die Teilnehmer am Nachtangeln dachten so und daher wurde vor dem Beginn des gemeinsamen Nachtangelns von Stjepan der Grill angezündet.

Bevor es ans Essen ging hieß es erst einmal Platzkarten ziehen. So wusste schon jeder, welchen Platz er gleich einnehmen würde.

Nach dem gemeinsamen Essen nahm sich jeder Teilnehmer seine Angelsachen und brachte sie an seinen Platz.
Die 7 Jugendlichen saßen auch dieses Mal wieder  nebeneinander. Sie durften mit einer Rute angeln. Die Erwachsenen mit zwei. Unsere beiden weiblichen Mitglieder nahmen dieses Mal leider nicht teil. Dadurch stiegen  natürlich die Chancen der männlichen Teilnehmer.

Auch wenn Uschi am Angeln nicht teilnahm, so war sie jedoch dabei, um von dem Ereignis ein paar Fotos zu machen.
Es wurde von 19.15 Uhr bis 1.00 Uhr geangelt. Die Temperatur lag bei angenehmen 24° C, ging jedoch im Laufe der Nacht bei wolkenlosem und sternklarem Himmel auf 9° C zurück.

In den ersten zwei Stunden bissen die Weißfische an einigen Stellen sehr gut, an anderen wiederum weniger gut. Da der Angler mit dem größten Fisch am Ende der Veranstaltung mit einer Jerkrute mit Multirolle, die Andrej Teske, neues Mitglied im ASV Dalbke und Inhaber des Angelfachgeschäftes Fangplatz, Steinbruchstr. 1, in Oerlinghausen gestiftet hatte, belohnt wurde, hoffte natürlich jeder auf „den großen Fang“. Mit einer dicken Brasse, einem gewichtigen Karpfen oder einem großen Aal wäre jeder ganz und gar zufrieden gewesen. Zander und Hechte kamen nicht in die Wertung.

Mit Einbruch der Dunkelheit ließ das Beißverhalten der Fische deutlich nach. Doch immer noch hofften die Teilnehmer, dass sich ein kapitaler Fisch an ihrem Köder vergreifen würde.
Manchem Angler gingen neben bzw. statt Fische auch ein oder mehrere Krebse an den Haken oder sie schwammen direkt vor ihren Füßen daher.

Um 1 Uhr hieß es die Ruten reinholen und die gefangenen Fische zum Wiegen bereit zu halten.
Ulli war von seinem Fang so enttäuscht, dass er schon vor dem Ende der Veranstaltung seine Sachen packte und nach Hause fuhr. Einige andere ließen die wenigen Fische, die in ihrem Setzkescher waren, wieder schwimmen und warteten erst gar nicht das Wiegen ab.

Nach dem Wiegen standen die „Sieger“ fest. Bei den Jugendlichen hatte Jan Heinrichsmeier die meisten Fische gefangen. Insgesamt waren es 420 g. Niklas Hansjürgen lag mit 220 g an zweiter und Andreas Borgis mit 180 g an dritter Stelle. Kris Naporra fing immerhin Fische mit einem Gesamtgewicht von 100 g.

Bei den Erwachsenen übertraf auch dieses Mal wieder Thorsten Husemann alle anderen. Er fing 2 schöne Aale und mehrere Weißfische. Bei ihm zeigte die Waage stolze 3420 g an. Damit gewann er auch den Sonderpreis, die vom Fangplatz gestiftete Jerkrute. Auch Dirk Eigenrauch hatte viele Weißfische in seinem Setzkescher. Mit 1680 g lag er an zweiter Stelle, gefolgt von Michael Brunzel mit 1350 g. Martin Lillmannstöns Fang wog immerhin noch 650 g.

Aktivitäten 2009 Teil 3

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